Salamanderland 

über uns                                                                                               

Das Salamanderland ist eine private Anlage, die der Erforschung, Haltung, und Vermehrung von Schwanzlurchen (Molchen und Salamandern) dient.

 

Geleitet wird sie von:

Günter SCHULTSCHIK

 

Leiter der Fachgruppe Urodela-Austria der Österreichischen Gesellschaft für Herpetologie ÖGH

Leiter des Molchregisters der AG-Urodela der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde DGHT

Stellvertretender Leiter der Amphibien Arche im deutschsprachigen Raum. (Leitung: Dr. Peter JANZEN)

Diplomantin

Melanie KALINA

Universität Wien

 

arbeitet an wissenschaftlichen Projekten.
Zurzeit an der Erforschung der Zeichnungsentwicklung bei Neurergus kaiseri.

Außenstelle München

Tina ERNST
 

hat in München eine eigene spezielle Anlage für Neurergus aufgebaut. Ist die Expertin dieser Gattung!
Sie ist Patin des Molchregisters der AG-Urodela für Neurergus strauchii ssp.

Assistent:

Nikolaus GRAF
 

ist vor allem in der Betreuung und Vermehrung der unterschiedlichen Arten der Gattung Triturus tätig.

 

Begonnen hat alles ganz klein. Über den Umweg der Aquaristik entstand im Lauf der Zeit das Interesse an der urtümlichen Ordnung der Salamander und Molche.
In den vergangenen 25 Jahren wuchs die Sache allmählich heran. Insbesondere der Kontakt zur AG-Urodela der DGHT ab 1989 war wegweisend.

Ursprünglich mitten in der Stadt gelegen, befindet sich das Salamanderland heute in einem kleinen Ort, an der südwestlichen Stadtgrenze von Wien/Österreich, in KALTENLEUTGEBEN.

Anfahrt: Strassenkarte

Die Anlagen sind nicht öffentlich zugänglich, wir freuen uns aber über Besuche. Zwecks Terminvereinbarung bitten wir um längerfristige Kontaktaufnahme.

Die Lebendtiersammlung steht insbesondere für wissenschaftliche Belange zur Verfügung.

Das Salamanderland verfügt über ein reichhaltiges (über 6000 Aufnahmen) Fotoarchiv in Form von Farbdias bzw. jpg.Dateien. Diese Fotos können angefordert werden. Ein Selbstfotografieren in den Anlagen ist aus Gründen des Tierschutzes leider nicht möglich.

Unsere Präparatesammlung wird in der herpetologischen Abteilung des Naturhistorischen Museums in Wien aufbewahrt. Sie kann dort eingesehen bzw. von dort angefordert werden. Diese Sammlung wird weiterhin von uns ergänzt.

 

 


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